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Tipp: So können Sie Vitamine am besten konservieren

Noch nicht einmal 100 Jahre ist es her, da kannte man den elektrischen Kühlschrank noch nicht und war deshalb gezwungen, frisches Obst und Gemüse auf andere Art und Weise für... weiterlesen weiterlesen
 

Tipp: 10 Psychotricks gegen Hunger

Es gibt keine Diät, die Spaß macht. Aber mit einigen kleinen Psychotricks kann man Heißhungerattacken vermeiden und schlechte Ernährungsgewohnheiten loswerden. Wussten Sie zum Beispiel, dass man bei klassischer Musik schneller satt... weiterlesen weiterlesen
 

News: Gute-Laune-Häppchen

Viele Nahrungsmittel haben eine erstaunliche Wirkung: So können Spaghetti, Reis oder Vollkornbrot schlechte Laune vertreiben. Denn die enthaltenen Nährstoffe regen im Gehirn die Produktion des „Glückshormons“ Serotonin an. Dafür benötigt... weiterlesen weiterlesen
 

Designerfood – was bewirken künstliche Fitmacher im Essen?

Verbraucherschützer und Mediziner warnen vor einem unkontrollierten Konsum von Vitamin- und Mineralstoffzusätzen. Eine ständige Nahrungsergänzung kann zwar in vielen Fällen sinnvoll sein, sollte aber auf jeden Fall mit einem Arzt besprochen werden.
Verbraucherschützer und Mediziner warnen vor einem unkontrollierten Konsum von Vitamin- und Mineralstoffzusätzen. Eine ständige Nahrungsergänzung kann zwar in vielen Fällen sinnvoll sein, sollte aber auf jeden Fall mit einem Arzt besprochen werden.

Eine bewusste Ernährung beugt Krankheiten vor, verlangsamt den Alterungsprozess und hält fit. Jeden Tag gibt es neue Studienergebnisse, die die heilsame Wirkung von Tomaten, Blumenkohl oder Sojamilch bestätigen. Unter dem Motto „je mehr, desto besser“ sollen nun auch Fertiggerichte und sogar Backwaren mit zusätzlichen Nahrungsergänzungsmitteln angereichert werden, damit der moderne Mensch auch mit „ungesunden“ Essgewohnheiten zu seiner Gesundheit beitragen kann. Was ist dran an den versteckten Fitmachern im Essen?

Das Motto „je mehr, desto besser“ trifft nicht immer zu

Verbraucherschützer und Mediziner warnen vor einem unkontrollierten Konsum von Vitamin- und Mineralstoffzusätzen. Eine ständige Nahrungsergänzung kann zwar in vielen Fällen sinnvoll sein, sollte aber auf jeden Fall mit einem Arzt besprochen werden. So ist zum Beispiel die in Milch, Joghurt, Käse, Fisch und Brot enthaltene Menge Kalzium gesundheitsfördernd und stärkt z.B. den Knochenaufbau. Zu viel Kalzium ist aber schädlich, da es die Aufnahme von Eisen in den Körper behindert. Außerdem warnen Ärzte davor, Lebensmittel mit zusätzlichen Vitalstoffen und Vitaminen als Entschuldigung für eine ungesunde Ernährung zu benutzen. Wer jeden Abend vor dem Fernseher Chips mit Cola zu sich nimmt, dem kann auch der probiotische Drink am Morgen danach nicht viel helfen. Überprüfen Sie Ihre Essgewohnheiten am besten zuerst daraufhin, ob Sie sich fettarm, zuckerfrei und ausgewogen ernähren. Dann sollten Sie in Absprache mit Ihrem Arzt darüber nachdenken, welche Nahrungsergänzungsmittel für Ihre Gesundheit nötig sein könnten.

Wasser mit Power

Eine gute Alternative zu Fertigprodukten mit zusätzlichen Nahrungsstoffen ist natürliches Mineralwasser in Kombination mit Aromen und Essenzen von Kräutern, Blüten und Früchten. Ob Ringelblume, Lindenblüte, Rotklee oder Ginseng – die neuen Getränke können für Entspannung sorgen, die Stimmung heben oder die nötige Ausgeglichenheit für körperlich aktive Menschen liefern. Dies bietet z.B. die Firma Vöslauer mit ihrem Mineralwasser in drei verschiedenen Geschmacks- und Wellness-Variationen.

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